5 Techniken, um ganz einfach dein Unterbewusstsein zu beeinflussen

Nicht unser Verstand, sondern unser Unterbewusstsein leistet den größten Teil der Arbeit für uns. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, regelmäßig zu überprüfen, ob in unserem Unterbewusstsein Informationen gespeichert sind, die uns weiter bringen. Falls dies nicht so ist, gibt es einigen Techniken die uns helfen, unser Unterbewusstsein zu verändern.

„Die meisten Menschen nutzen nur fünf bis sechs Prozent ihrer Gehirnkapazität. Ich nutze sieben Prozent!“ – Albert Einstein

Es ist schon lange bekannt, dass es nicht unser Verstand, sondern unser Unterbewusstsein ist, welches den größten Teil der Arbeit für uns übernimmt. Lernen wir, einen Zugang zu unserem Unterbewusstsein zu finden, so können wir unglaubliches leisten und uns in unserem Leben großartige Dinge und Situationen manifestieren. Schaffen wir es, unser Unterbewusstsein zu harmonisieren – von alten Lasten zu befreien, wie zum Beispiel alten Glaubensmuster, Verletzungen, verdrängten Erlebnissen oder Ängsten,  dann werden wir schnell feststellen, dass sich unsere Außenwelt ebenfalls positiv verändert.

So lange wir allerdings in unserem Unterbewusstsein keine Ordnung schaffen, so sind wir ihm in gewisser Hinsicht ausgeliefert, da es ja für den Großteil unserer Manifestationen verantwortlich ist. Damit dir das in Zukunft nicht mehr passiert, wende einfach die eine oder andere der folgenden Techniken an.

1. Gedankenarbeit und Gedankenhygiene

Das erste Instrument, dass dir zur Verfügung steht um dein Unterbewusstsein zu beeinflussen, sind deine Gedanken. Da deine Gedanken dein Unterbewusstsein beeinflussen, auch dann wenn du das nicht beabsichtigst, solltest du regelmäßig deine Gedanken dahingehend überprüfen, ob sie dafür geeignet sind, dich deinen Zielen näher zu bringen. Leider sieht es bei den meisten Menschen so aus, dass die den Hauptteil des Tages damit verbringen, negative und somit destruktive Gedanken zu denken. Sei mal ganz ehrlich: Geht es dir nicht genauso? Umso mehr hast du einen Grund, schleunigst damit anzufangen. Als ersten Schritt empfiehlt es sich, dass du deine Gedanken des Alltages einen gewissen Zeitraum – vielleicht mal einen Tag, oder auch länger –  beobachtest. Dabei notierst du dir jene Gedanken, die am häufigsten vorkommen. Der nächste Schritt besteht darin, dass du beginnst, deine destruktiven Gedanken nach und nach durch positive, schöpferische Gedanken zu ersetzen. Zugegeben, die Methode ist erstmal anstrengend und gewöhnungsbedürftig. Aber du wirst bald merken, dass du damit schnell Veränderung in dein Leben bringen kannst.

2. Affirmationen und Glaubenssätze

Glaubenssätze sind tief in deinem Unterbewusstsein verankert – sie sind so zu sagen deine persönliche Wahrheit. Wenn du die 1. Übung oben gemacht hast, dann wirst du wissen, wie deine persönlichen Glaubenssätze aussehen. Dabei wirst du wahrscheinlich feststellen, dass es jede Menge destruktiver Glaubenssätze in deinem System gibt. Diese kannst du zum Beispiel damit unschädlich machen, in dem du gezielt mit Affirmationen arbeitest. Die ist besonders effektiv, wenn du es in der Stille machst. Denn wenn du deine Gedanken beruhigst – zum Beispiel in einer Meditation – ist es einfacher, die Affirmation in dein Unterbewusstsein „einzupflanzen“. Du musst allerdings wissen, dass es in deinem System, eine Instanz gibt – deinen Kritiker, oder Wächter – den es zu überwinden gilt. Aus diesem Grund ist es unbedingt notwendig, dass du Affirmationen möglich häufig und regelmäßig anwendest. Es gibt aber auch spezielle Methoden und Techniken, mit denen es schneller geht. Diese findest du in einem der nächsten Artikel.

3. Visualisieren

Bilder sind die Sprache unseres Unterbewusstseins. Zu allem, was du in deiner Außenwelt wahrnimmst, hast du zu irgendeinem Zeitpunkt in der Vergangenheit ein Bild erschaffen. Da Bilder ein kraftvolles Instrument sind, kannst du sie zielgerichtet einsetzen, um dein Unterbewusstsein zu beeinflussen. Beim Visualisieren begibst du dich in einen entspannten Zustand und erschaffst du dir Bilder von deinem erwünschten Resultat. Da das Unterbewusstsein nicht unterscheiden kann, zwischen real erlebten Situationen und visualisierten Situationen wird es die entsprechenden Informationen abspeichern. Auch diese Methode wirkt umso besser, je häufiger du sie wiederholst.

4. Emotionen

Unser Unterbewusstsein beeinflusst unsere Emotionen. In einer gegenwärtig erlebten Situation greift das Unterbewusstsein auf Situationen aus der Vergangenheit zurück und erzeugt aufgrund dessen die entsprechende Emotionen. In vielen Fällen ist das für uns nicht von Vorteil und oft auch sehr unangenehm. Das macht aber nichts, da es möglich ist, „alte“ Situationen mit neuen Emotionen zu versehen. So können wir nach und nach unser Leben umbewerten und somit mehr Harmonie in unser Leben bringen.

5. Hypnose/Selbsthypnose

In der Hypnose wirst du in einen Zustand der Trance geführt. Dies ist ein Zustand, in dem du zwar wirklich tief entspannt, aber vollkommen wach bist. Bei vielen Menschen ist das Wort Hypnose sehr negativ behaftet. Wahrscheinlich vor allem deshalb, weil sie oft zu Showzwecken oft missbraucht wurde und wird. Was viele jedoch nicht wissen ist, dass die Hypnose nur dann durchgeführt werden kann, wenn der Hypnotisierte auch wirklich einverstanden ist. Ansonsten ist die Hypnose nicht möglich. Außerdem kann sie zu jedem Zeitpunkt abgebrochen werden. Der Vorteil, dem die Hypnose bietet ist, dass dadurch der innere Kritiker überwunden wird und die neuen Informationen direkt in dein Unterbewusstsein fließen kann. Eine leichte Form der Hypnose, die im Prinzip jeder selbst anwenden kann, ist die Selbsthypnose. Durch den tiefentspannten Zustand, in den man sich bei der Hypnose begibt, kann man Affirmationen oder Suggestionen sehr gut im Unterbewusstsein abspeichern.

Es lohnt sich, regelmäßig mit dem Unterbewusstsein zu arbeiten, da sich bereits nach kurzer Zeit positive Resultate einstellen können.

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