Zielformulierung leicht gemacht! Wie auch du es schaffst, deine Ziele zu finden!

Du hast große Wünsche, die du dir unbedingt realisieren willst? Damit dir das auch gelingt, ist es unbedingt notwendig, dass du konkrete Ziele formulierst. Für diese gelten so wie für alles im Leben, einige Regeln. Verzichtest du darauf, bzw. hältst du dich nicht an die Regeln, wirst du höchstwahrscheinlich deine Ziele nicht erreichen.

Bestimmt hast du dir schon oft Gedanken darüber gemacht, welche Ziele du in deinem Leben verfolgen sollst. In Wahrheit bist du den ganzen Tag dabei, dir Ziele zu setzen. Wenn es nicht so wäre, dann würdest du in deinem Leben nicht irgendetwas auf die Reihe bringen. Also ist die Fähigkeit der Zielformulierung bereits in dir. Die Frage ist nur, wie bewusst du das machst – davon hängt nämlich dein Erfolg ab.

Warum sind Ziele notwendig?

Wer in seinem Leben ein bestimmtest Ziel erreichen möchte, muss es ganz konkret formulieren, sonst erreicht er es nicht – Punkt. Warum das so ist, ist schnell erklärt. Stell dir vor, du steigst in ein Taxi, der Taxilenker fragt dich nach deinem Fahrziel und du antwortest: Ich möchte nicht in den Süden und auch nicht in den Osten. Wohin wird dich das Taxi bringen? Nirgendwohin.

So wie der Taxilenker benötigt auch dein Unterbewusstsein klare Anweisungen – deine Zielformulierung.

So funktioniert deine Zielformulierung

Natürlich ist es auch von Bedeutung, wie deine Zielformulierung aufgebaut ist, da es dafür ein paar Regeln gibt. Wenn du dich daran hältst, kann eigentlich nichts mehr schief gehen.

Wie überall im Leben gibt es auch hier verschiedene Theorien und Regeln – eine sehr bekannte davon ist die S.M.A.R.T. Regel von George Doran.

S: Spezifische Ziele beantworten Fragen wie: Wer? Was? Wo? Wann? Welche? und Wieso?

M: Messbare Ziele verfügen über präzise Zeit und Mengenangaben.

A: Bei anspruchsvollen Zielen ist man mit mehr Spaß und Freude bei der Sache.

R: Nur realistische Ziele können erreicht werden.

T: Terminierbare Ziele verfügen über ein klares Datum. Das macht sie herausfordernd uns bindend.

Weiters ist es noch wichtig, dass du größere Ziele schriftlich festhältst. Ein schriftliches Ziel ist bindender und du kannst es nicht vergessen. Weiters muss das Ziel in der Gegenwart formuliert sein. Nicht „Ich werde…“ sondern „Ich habe“, „Ich besitze“, „Ich wiege … kg“. Außerdem muss es in der Ich-Form formuliert sein, da du ja nur für dich selbst Ziele erreichen kannst. Und fast am wichtigsten ist, dass die Zielformulierung positiv sein muss. Statt „Ich habe keine Schmerzen im rechten Knie“ kannst du eine Formulierung wie „Mein rechtes Knie ist vollkommen gesund“ einsetzen. Wenn du deinem Ziel noch einen Motor verpassen möchtest, dann drückst du darin auch deine Dankbarkeit aus, so als hättest du dein Ziel bereits erreicht.

Deine perfekte Zielformulierung könnte in etwa so aussehen: Vielen Dank, dass ich am 31.12.20xx 55 kg wiege. Oder: Vielen Dank, dass ich am 25.05.20xx in einem Haus (140 m2, 5 Zimmer…) mit Garten wohne.

Wie du deine auch Ziele erreichst

Als erstes machst du eine Bestandsaufnahme. Dabei siehst du dir den Ist-Zustand ganz genau an – Beschönigungen sind hier kontraproduktiv. Dies ist vor allem auch wichtig, um deine Fortschritte überprüfen zu können. Nachdem du deine Zielformulierung nach den oben genannten Regeln niedergeschrieben hast, kannst du in die Entscheidungs- und Planungsphase übergehen. Dabei ist es sehr wichtig, dass du schnell große Entscheidungen triffst. Das unterstützt dich darin, auch wirklich in die Umsetzung zu kommen, denn wenn zu zu lange zögerst, kann es passieren, dass du die Motivation verlierst und dein Projekt vielleicht vorzeitig abbrichst.

Nachdem du die Entscheidung getroffen hast, und weißt was zu tun ist, muss die Umsetzung folgen. Sei auch hier nicht zögerlich und handle! Perfektionismus hat hier keinen Platz – komm ins Tun – kontrolliere deinen Fortschritt – entscheide – handle usw. Das tust du so lange, bis du am Ziel angekommen bist.

Was du unterstützend tun kannst

Um deine Zielerreichung mental zu unterstützen solltest du regelmäßig in die Stille gehen. Du kannst dich mit deiner Zielformulierung regelmäßig (am besten morgens und abends) mental verbinden und dein Ziel visualisieren.

Weiters gibt es auch eine „Wunderfrage“, die Steve de Shazer in den 80er Jahren entwickelt hat. Und zwar stellst du dir vor, dass du wie durch ein Wunder dein Ziel über Nacht erreicht hast. Dann stellst du dir folgende Frage: Was wird in der neuen Situation anders sein, dass mich wissen lässt, dass ich mein Ziel erreicht habe?

Selbstverständlich unterstütze ich dich gerne auf deinem Weg. Wenn du das möchtest, kannst du HIER ein spezielles Zielerreichungstraining mit mir buchen.

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